{"id":1537,"date":"2024-10-04T06:57:01","date_gmt":"2024-10-04T05:57:01","guid":{"rendered":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/?p=1537"},"modified":"2024-10-09T11:01:46","modified_gmt":"2024-10-09T10:01:46","slug":"accessibility-the-unsexy-side-of-web-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/accessibility-the-unsexy-side-of-web-design\/","title":{"rendered":"Accessibility: The Unsexy Side of Web-Design"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren meines beruflichen Lebens habe ich mich intensiver mit Barrierefreiheit auseinandergesetzt als zu Beginn meiner Karriere. Ich frage mich manchmal, warum eigentlich. Und ich habe dar\u00fcber mit Kollegen gesprochen, wie es bei Ihnen aussieht.<\/p>\n<p>In meinen Recherchen habe ich auch immer wieder versucht, Best-Practice-Beispiele f\u00fcr Barrierefreiheit zu sammeln. Dabei ist mir aufgefallen, wie wenige gute Beispiele es gibt. Selbst die L\u00f6sungen von Organisationen, die sich mit Barrierefreiheit besch\u00e4ftigen, sind oft nicht wirklich \u00fcberzeugend. Woran liegt das?<\/p>\n<p>Ein Grund daf\u00fcr ist sicherlich, dass die meisten \u00abDigital Designer\u00bb keine ausreichende Ausbildung in dieser Richtung erhalten haben und nur selten f\u00fcr dieses Thema sensibilisiert worden sind. Im Berufsleben f\u00fchren dann konkrete Auftraggeberw\u00fcnsche dazu, dass man sich mit diesem Thema auseinandersetzt &#8211; sehr selten entscheiden sich Designer von sich aus, sich intensiv diesem Thema zu widmen. Wenn doch, dann meist, weil sie selbst von einer Behinderung betroffen sind oder weil es in ihrem Umfeld, z. B. in der Familie oder im Bekanntenkreis, Menschen mit Behinderungen gibt. So kommt es, dass 90 Prozent meiner Design-Kollegen um mich herum, nur unzureichende Kenntnisse \u00fcber Barrierefreiheit verf\u00fcgen. Die meisten Auftraggeber oder Digitalagenturen m\u00fcssen sich daher an besonders spezialisierte Accessibility-Experten wenden.<\/p>\n<p>Ist das aber nicht ein Armutszeugnis f\u00fcr unsere Branche? Sollte nicht jeder UX Designer \u00fcber ein solides Know-how zum Thema Barrierefreiheit verf\u00fcgen?<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Von WCAG to WTF<\/h2>\n<p>Die meisten meiner Kollegen sind der Meinung, dass wenn man einen Kontrastchecker benutzt, ausreichend gro\u00dfe Schriften verwendet und Funktionsbeschriftungen so gestaltet, dass sie unabh\u00e4ngig von ihrer Farbe erkannt werden, dann hat man zumindest aus Design-Perspektive gen\u00fcgend getan, um das Thema Barrierefreiheit ausreichend zu ber\u00fccksichtigen, um den Rest sollen sich dann die Developer k\u00fcmmern. Ja, der Grossteil der desgin-relevanten WCAG-Richtlinien sind den meisten meiner Kollegen tats\u00e4chlich bekannt und werden auch angewendet. Aber gen\u00fcgt das?<\/p>\n<p>F\u00fcr mich stellen die WCAG-Richtlinien das unterste Level der erforderlichen Massnahmen dar. Sie wurden in erster Linie mit dem Anspruch entwickelt, messbare und bewertbare Qualit\u00e4tskriterien bereitzustellen, nicht um \u00abBest-Practice-Empfehlungen\u00bb auszusprechen \u2013 das ist ein wesentlicher Unterschied. Ich behaupte, eine Website, die die Konformit\u00e4tsstufe AA der WCAG erf\u00fcllt, ist aus Sicht von Menschen mit Behinderungen noch lange keine gute Website. Gespr\u00e4che mit Betroffenen haben mir dies gezeigt und erkl\u00e4ren, warum es mir so schwerf\u00e4llt, eine Best-Practice-Sammlung zu erstellen.<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Wenn die Richtlinien zur Barrierefreiheit selbst zur Barriere werden<\/h2>\n<p>Und das ist auch der Grund, warum die WCAG-Richtlinien so schwer verst\u00e4ndlich sind, denn sie sind juristischer Perspektive formuliert worden, was sie extrem schwer anwendbar macht. Ich kenne kaum ein Regelwerk, f\u00fcr das es so viele Hilfs- und Erkl\u00e4r-Websites gibt wie f\u00fcr die WCAG-Richtlinien.<\/p>\n<p>Anstatt sich nur zu fragen, was die gesetzlichen Mindestanforderungen sind, sollten wir uns fragen, was unseren Nutzern am meisten hilft. Als Accessibility-unerfahrener Designer ben\u00f6tige ich mehr Informationen als das, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Die \u00ab<a href=\"https:\/\/dequeuniversity.com\/checklists\/web\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deque Web Accessibility Checklist<\/a>\u00bb ist zum Beispiel dabei hilfreich, da sie \u00fcber die WCAG-Richtlinien hinausgeht und auch Best-Practice-Empfehlungen enth\u00e4lt \u2013 klasse!<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Im Bereich Accessibility folgen wir eher formalen Vorgaben statt Nutzerbed\u00fcrfnissen<\/h2>\n<p>Stellen wir uns vor, wir w\u00fcrden uns als Designer bei der Entwicklung eines Webdesigns ausschliesslich mit gesetzlichen Richtlinien herumschlagen, die wir einhalten m\u00fcssen. Wer glaubt, dass dabei ein gutes \u00abnutzerzentriertes\u00bb Design herauskommt? Ausserhalb der Accessilibty ist jedem Designer klar, dass man Nutzer befragen, Workshops und Nutzertests durchf\u00fchren muss, um eine wirklich gute L\u00f6sung zu entwickeln.<\/p>\n<p>Ich frage nun, wie viele der Websites, die die Konformit\u00e4tsstufe AA der WCAG erreicht haben, tats\u00e4chlich an Menschen mit Behinderungen getestet wurden, wie oft Menschen mit Behinderungen in der Konzeptionsphase befragt oder eingeladen wurden, die L\u00f6sungsans\u00e4tze zu bewerten? Aus meiner pers\u00f6nlichen Erfahrung w\u00fcrde ich sagen, dass nicht einmal bei 5% der Webl\u00f6sungen der Konformit\u00e4tsstufe AA so vorgegangen wurde. In der Regel wurde nur der Fachliteratur oder Experten vertraut, die f\u00fcr Menschen mit Behinderungen sprachen. Ist das wirklich ein nutzerzentrierter Ansatz im Sinne der Gleichstellung oder der Teilhabe aller?<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_1539\" style=\"width: 1542px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1539\" class=\"size-full wp-image-1539\" src=\"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WCAG.png\" alt=\"Website der WCAG-Richtlinien\" width=\"1532\" height=\"837\" srcset=\"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WCAG.png 1532w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WCAG-300x164.png 300w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WCAG-1024x559.png 1024w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WCAG-768x420.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1532px) 100vw, 1532px\" \/><p id=\"caption-attachment-1539\" class=\"wp-caption-text\">Selbst die WCAG-Richtlinien sind kein gutes Beispiel f\u00fcr barrierefreies Design. Sie erf\u00fcllen bestenfalls ihre eigenen formalen, aber unzureichenden Bedingungen.<\/p><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Ganzheitliche Nutzerperspektive einnehmen<\/h2>\n<p>Es w\u00e4re nicht nur fair, sondern sogar auch aus reinem Eigennutz viel sinnvoller, in der Konzeption alle Nutzer zu ber\u00fccksichtigen und nicht nur die h\u00e4ufigsten oder durchschnittlichen Nutzer, wie es h\u00e4ufig im UX-Research und in Testings gemacht wird.<\/p>\n<p>Sich vorzustellen, wie jemand blind ist, oder besser noch, wie jemand, der blind ist, ein Smartphone benutzt, kann f\u00fcr Sehende eine unl\u00f6sbare Herausforderung darstellen. Menschen ohne Behinderungen k\u00f6nnen sich oft nicht vorstellen, mit welchen Herausforderungen Menschen mit Behinderungen tagt\u00e4glich konfrontiert sind und welche Hilfsmittel wirklich sinnvoll und welche eher \u00fcberfl\u00fcssig sind.<\/p>\n<p>Oft erlebe ich, dass sich unsere Auftraggeber eine Vorlesefunktion (ReadSpeaker, Text-to-Speech, \u2026) auf ihrer Website w\u00fcnschen. Das liegt daran, dass die meisten barrierefreien Webl\u00f6sungen von Menschen OHNE Behinderungen geplant oder konzipiert werden, ohne die Betroffenen zu befragen, sonst w\u00fcrden sie wissen, dass sehbehinderte Menschen diese Funktion nicht mehr ben\u00f6tigen, (siehe beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.netz-barrierefrei.de\/wordpress\/hilfstechnik-und-mensch-maschine-interaktion\/assistive-technologien-und-barrierefreiheit\/brauche-ich-eine-vorlese-funktion-fuer-meine-webseite\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Daher ist es wichtig, dass die an einem Accessibility-Projekt beteiligten Designer und Entscheidungstr\u00e4ger wirklich \u00abverstehen\u00bb, was es bedeutet, motorisch behindert, blind oder geh\u00f6rlos zu sein, und welche Hilfestellungen wirklich sinnvoll sind und welche nicht. Andernfalls k\u00f6nnen sie keine nutzerzentrierten L\u00f6sungen entwickeln, die echte Mehrwerte f\u00fcr Menschen mit Behinderungen bieten.<\/p>\n<blockquote><p>Um dieses empathische Verst\u00e4ndnis zu erlangen, sind Kontakte und Gespr\u00e4che mit Betroffenen, also den eigentlichen Kernzielgruppen von Barrierefreiheitsmassnahmen, unabdingbar. Nur so k\u00f6nnen die Bed\u00fcrfnisse von Nutzern mit Einschr\u00e4nkungen umfassend ber\u00fccksichtigt werden.<\/p><\/blockquote>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_1542\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1542\" class=\"wp-image-1542 size-full\" src=\"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Logo-Accessibility-Switzerland.png\" alt=\"das offizielle Signet der Schweizerischen Eidgenossenschaft f\u00fcr Barrierefreiheit\" width=\"1200\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Logo-Accessibility-Switzerland.png 1200w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Logo-Accessibility-Switzerland-300x300.png 300w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Logo-Accessibility-Switzerland-1024x1024.png 1024w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Logo-Accessibility-Switzerland-150x150.png 150w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Logo-Accessibility-Switzerland-768x768.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><p id=\"caption-attachment-1542\" class=\"wp-caption-text\">Dies ist das offizielle Signet der Schweizerischen Eidgenossenschaft f\u00fcr Barrierefreiheit (<a href=\"https:\/\/www.edi.admin.ch\/edi\/de\/home\/fachstellen\/ebgb\/digitale_inklusion_und_dienstleistungen\/hilfsmittel\/download-icons-fuer-die-internet-barrierefreiheit.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zur Quelle<\/a>). Ist es nutzerzentriert? Sind Menschen mit Behinderungen einbezogen worden? Sicherlich nicht &#8211; denn alle von mir zu diesem Zeichen befragten Personen mit Behinderungen f\u00fchlen sich nicht durch einen Rollstuhlfahrer angemessen vertreten. Eine im Rollstuhl sitzende Person ist nicht geeignet f\u00fcr eine umfassende Darstellung der Vielfalt von Menschen mit Behinderungen. Au\u00dferdem wrid die rote Farbe von vielen mit Gefahr oder Verbot assoziiert. In der Gessamtanmutung wirkt das ganze Zeichen passiv und nicht einladend oder inklusiv.<\/p><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Barrierefreiheit als Pflicht\u00fcbung des \u00f6ffentlichen Sektors<\/h2>\n<p>Ich erlebe es h\u00e4ufig, dass Auftraggeber zu uns kommen und uns bitten, eine Website \u00abbarrierefrei\u00bb zu machen. ???<\/p>\n<p>Das allein zeigt mir, dass in der vorhergehenden Konzeptionsphase etwas schiefgelaufen ist. Und es zeigt mir auch, dass die formale Einhaltung der Barrierefreiheitsrichtlinien (zum Beispiel \u00fcber eine Zertifizierung) als wichtiger erachtet wird als die tats\u00e4chliche Orientierung an den Bed\u00fcrfnissen von Menschen mit Behinderungen. Wer einmal mit den Betroffenen dar\u00fcber gesprochen hat, weiss, wie weit diese Art von Barrierefreiheit am Ziel vorbeigeht und einfach nur mehr Schein als Sein ist.<\/p>\n<p><strong>Fragt Euch selbst:<\/strong> Wieviel Prozent Eurer Personas im letzten UX-Projekt waren Menschen mit Behinderungen? Oder wieviel Prozent Eurer Testpersonen beim letzten Usability-Test? Laut Bundesamt f\u00fcr Statistik sind in der Schweiz 22 Prozent der Bev\u00f6lkerung behindert im Sinne des Gleichstellungsgesetzes, d.h. sie haben eine Beeintr\u00e4chtigung, die ihnen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erheblich erschwert. Habt ihr diesen Anteil bei euren Befragungen und Tests prozentual ber\u00fccksichtigt?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1567\" src=\"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm.png\" alt=\"\" width=\"2166\" height=\"1480\" srcset=\"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm.png 2166w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm-300x205.png 300w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm-1024x700.png 1024w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm-768x525.png 768w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm-1536x1050.png 1536w, https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Barrierefreiheit-Diagramm-2048x1399.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2166px) 100vw, 2166px\" \/><\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Inklusion im Konzeptionsprozess statt nachtr\u00e4glicher Accessibility-Checks<\/h2>\n<p>Warum also nicht bei der n\u00e4chsten Projektplanung, beim ersten Kennenlerngespr\u00e4ch mit dem Auftraggeber, als erstes \u00fcber Barrierefreiheit sprechen? H\u00e4ufig werden Accessibility-\u00dcberlegungen erst gegen Ende der Konzeptionsphase angestellt, wenn viele konzeptionelle Parameter bereits festgelegt sind. Glaubt ihr, dass ihr damit die Interessen von Menschen mit Behinderungen angemessen ber\u00fccksichtigt?<\/p>\n<p>Auch w\u00fcrde ich mich freuen, wenn besonders gute barrierefreie Websites ausgezeichnet w\u00fcrden; und zwar bitte auch von Menschen mit Behinderungen. Mir w\u00fcrde das auf jeden Fall bei meiner Suche nach Best Practice Beispielen helfen und vielen anderen erleichtern, sich an guten Beispielen zu orientieren.<\/p>\n<p>Mal in die Runde gefragt? Warum gibt es eigentlich beim \u00ab<a href=\"https:\/\/www.bestofswissweb.swiss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Best of Swiss Web Award<\/a>\u00bb keine Kategorie \u00ab<strong>Accessibility<\/strong>\u00bb? H\u00e4h?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer von uns ber\u00fccksichgt \u00abangemessen\u00bb Menschen mit Behinderungen?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[71,16,1],"tags":[73],"class_list":["post-1537","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-accessibility","category-user-experience","category-ux-design","tag-barrierefreiheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1537"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1568,"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions\/1568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-sokolowski.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}